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Breaking Benjamin – Aurora – Review

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Die Multi-Platin-Band konnte mit ihrem letzten Werk „Amber“ direkt auf Platz drei der Billboard Top 200 einsteigen.

Am 24. Januar feierte nun das neue Breaking Benjamin-Album „Aurora“ Release. Der Longplayer wurde mit 10 Akustikstücken versehen.

Den Fans von Breaking Benjamin sind die Lieder keine unbekannten. Die Band hat alte Tracks neu vertont und sich dabei etwas Hilfe geholt. Gastmusiker sind Adam Gontier (Ex Three Days Grace), Lacey Sturm (Ex Flyleaf) und Scooter Ward (Cold).

Des Weiteren wirkten Michael Barnes (RED) und Spencer Chamberlain (Underoath) mit.

Zitat Pressetext: Über Aurora sagte BREAKING BENJAMINs Gründer/Frontmann Ben Burnley: „Aurora ist eine Sammlung einiger Lieblingssongs unserer Fans und auch von uns – wir wollten Lieder, die ihnen etwas bedeuten, mit neuem Leben erfüllen“, und zu den unzähligen Fans sagte Burnley: „Wir hoffen, dass Aurora ihnen die Erinnerungen, die sie beim ersten Hören unserer Musik empfunden haben, auf eine neue Art und Weise näher oder zurück bringt. Egal, ob es eine düstere oder eine helle Zeit in ihrem Leben war, wir hoffen, dass sie auf diesen Punkt in ihrem Leben zurückblicken und erkennen, dass sie es geschafft haben. Danke, dass sie sich uns auf dem Weg nach Aurora anschließen, wir haben noch einen langen Weg vor uns“.

Was erwartet euch also auf „Aurora“?

Neben den Tracks „So Cold“ und „Failure“ gibt es auch „Far Away“ auf die Ohren. Hier hatte Scooter Ward seine Hände mit im Spiel, oder sollte man lieber sagen, die Stimme. Vielleicht haben BB hier alles richtig gemacht, ihren Songs den Saft zu entziehen und die Akustik-Variante einzuspielen. Durch die Bank weg Gefühl pur macht „Aurora“ besonders.

Klar gibt es auch etwas härtere Akustikstücke, „Red Cold River“ hat schon seine Drumsalven und gute Riffs beibehalten. Jedoch bleibt alles im soften Bereich und ist dadurch auch mal für einen romantischen Abend gut geeignet.

Und ehrlich Jungs, welche Frau schmilzt denn nicht bei „Dance With The Devil“ feat. Adam Gontier dahin. Das Duett ist ein einziger Büchsenöffner ;-). Stimmlich passen die zwei Vocals so perfekt zusammen, dass man sich fragt, warum das eigentlich nicht schon 2006 erschienen ist?

Fazit: Das BB nach „Shallow Bay“ mit „Aurora“ nun das zweite Best-Of raushauen, ist okay, kann man machen. Zumindest kann man sich alle Songs gut anhören und sie sind sauber vertont. Aber es bleibt halt der aufgewärmte Beigeschmack.

Für alteingesessene Fans ist es auf jeden Fall mal eine nette Abwechslung, die Musiker so super soft zu hören,

Punkte 7,5 von 10

Tracklist

01. So Cold
02. Failure feat. Michael Barnes
03. Far Away feat. Scooter Ward
04. Angels Fall
05. Red Cold River feat. Spencer Chamberlain
06. Tourniquet
07. Dance with the Devil feat. Adam Gontier
08. Never Agai
09. Torn in Two
10. Dear Agony feat. Lacey Sturm

 

Breaking Benjamin
Aurora
Label:Hollywood Records (Universal Music)
VÖ: 24.01.2020
Genre: Rock

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