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Dream State – „Recovery“ – EP Soundcheck

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Die aus South Wales stammende Formation „Dream State“ feierte am 18. Mai das Release ihrer neuen EP „Recovery“. Der Silberling umfasst fünf Tracks. Darunter befinden sich die Singelauskopplungen „New Waves“ und „White Lies“, welche weltweit bereits Ende 2017 über den Äther liefen.

Ein bisschen erinnert die Combo an „Paramore“, was nicht zuletzt der Stimme der Sängerin CJ Gilpin geschuldet ist. Wenngleich CJ durchaus mit Power und einem gewissen Härtegrad an die Screams geht, um diese als Growls zu bezeichnen, müsste man sich schon stark aus dem Fenster lehnen. Die kraftvoll, aber auch verspielt intonierten Songs verleiten zum Feiern, tanzen und mitsingen.

 

Als Konzept-EP könnte man „Recovery“ sicherlich beschreiben. So haben alle Lieder in chronologischer Reihenfolge mit Sucht und der Einwirkung auf die psychologische Gesundheit zu tun. Sie erzählen aus dem Leben und fassen so das, was gesagt werden muss und sonst nur schwer zu fassen ist, zusammen.

Das Ganze wurde in ein Soundgewand aus satten Riffs, treibenden Beats und stimmgewaltige Gesangseinlagen verpackt.

In der Beschreibung der Bandseite auf Facebook steht als Genre Zuordnung Post-Hardcore und Alt- Rock. Jedoch lassen sich neben Pop-Nuancen auch deutlich dreckige Punk-Elemente ausmachen. Jung, spritzig und kreativ geht es auf der EP zur Sache. Reinhören lohnt sich – und von uns gibt es sogar eine Kaufempfehlung!

 

Tracklist
01. White Lies
02. In This Hell
03. Help Myself
04. Solace
05. New Waves


Dream State
Recovery
Label: UNFD
VÖ:18.05.2018
Genre: Post-Hardcore, Alternative

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